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Nach dem Besuch der Bezirksschule arbeitete sie im Service und wurde als Barmaid erstmals mit der Prostitution konfrontiert. Obrist: Genau diese Vorstellung der Leute macht mich auch heute noch, drei Jahre nach dem Ausstieg, kaputt. Abgesehen davon, dass ich keine Lust gehabt hätte, mich bei Siemens oder beim Otto-Versand belästigen und belachen zu lassen, hätte mich ja gar keine Firma genommen. Den sollte mal Alice Schwarzer lesen, die immer wieder behauptet, dass praktisch alle Prostitution Zwangsprostitution sei. Unter Garantie kommt auch die Frage, ob ich überhaupt noch Gefühle habe.

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In meiner Studie geht es um eine Frau, die ihren Beruf legal und alleine in einem Massagesalon ausübt. Was ich nicht so leicht abschüttle, weil es mir menschlich viel näher geht, ist die Sozialarbeit. Heute lebt sie in einem Dorf im Kanton Bern und arbeitet bei der Aidshilfe Schweiz als Projektleiterin. Obrist: Für mich heisst professionelles Anschaffen primär, dass sich eine Frau von ihrem Kunden abgrenzt, dass sie ihn kontrolliert, nicht aus Liebe, sondern wegen dem Geld arbeitet, dass sie im sexuellen Sinn nicht bei der Sache ist. Martin Name geändert , ein Businessman, trägt den ganzen Tag einen Latex-Slip unter seinem Anzug.